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sehr häufig gestellte Fragen

Warum wurde „der Weg zu 100% sklavenfrei“ mit „zusammen ... “ ergänzt?

Unsere Vision ist eine Schokoladenindustrie mit 100% sklavenfrei produzierter Schokolade. Nicht nur für unsere Schokolade, sondern für die gesamte Schokolade überall auf der Welt. Unsere Mission für sklavenfrei produzierte Schokolade dauert schon 11 Jahre an. Wir wurden unterstützt, ermutigt, herausgefordert und konsumiert. Zu den wichtigsten Dingen, die wir im Laufe der Jahre gelernt haben, gehört Folgendes: Es ist schwierig, eine Industrie zu verändern. 11 Jahre sind vergangen und wir sind noch immer nicht am Ziel. Unsere Schokolade ist immer noch nicht 100% sklavenfrei produziert. Sklavenfrei produzierte Schokolade gehört einfach nicht zur Norm. Wir können das nicht alleine ändern. Daher wollen wir an dieser Stelle auch betonen, wie wichtig es ist, eine Heerschar an Freunden zu mobilisieren, die unser Anliegen unterstützen. Wir sind aktiv auf der Suche nach Partnern, die unsere Vorgehensweise anwenden. Alleine können wir nur unsere Schokoladen sklavenfrei produzieren, doch zusammen können wir sämtliche Schokolade weltweit 100% sklavenfrei machen.

Wieso sind eure Schokoladetafeln so ungleichmäßig geteilt?

Unserer Meinung nach macht es keinen Sinn, eine Schokoladentafel in gleichgroße Stücke zu teilen, wenn es in der Schokoladenindustrie so viele Ungleichheiten gibt. Mit den ungleichmäßigen Schokoladenstücken unserer 180g Tafeln erinnern wir unsere Schokoladenfreunde schmackhaft an die unfaire Profitteilung in der Schokoladenindustrie.

Und falls du es noch nicht bemerkt hast, die untere Seite unserer Tafeln stellen den Äquator dar. Die Stücke darüber repräsentieren den Golf von Guinea. Von links nach rechts hast du die Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin (wir wissen, dass das politisch ganz und gar nicht korrekt ist, doch wir mussten das so kombinieren, damit wir noch genug Platz für eine Haselnuss hatten), Nigeria und ein Teil von Kamerun.

Wer ist Tony?

Tony's wurde nach dem Journalisten Teun van de Keuken benannt. Er recherchierte von 2002 bis 2007 für „Keuringsdienst van Waarde“ (ein niederländisches Fernsehprogramm, das investigativen Journalismus zeigt) die Sklaverei in der Schokoladenindustrie. Er fand heraus, dass Kakaobauern in Westafrika und deren Kinder in der Tat als Sklaven arbeiten. Er versuchte, dieses Thema mit verschiedenen Schokoladenherstellern zu besprechen. Als sie ablehnten, entschied sich Teun, seine eigene, sklavenfreie Schokolade herzustellen. Er fühlte sich in seinem Kampf gegen die Sklaverei in der Schokoladenindustrie recht allein gelassen, daher nannte er sein Unternehmen „Tony's Chocolonely“.

Allgemein

Warum wurde „der Weg zu 100% sklavenfrei“ mit „zusammen ... “ ergänzt?

Unsere Vision ist eine Schokoladenindustrie mit 100% sklavenfrei produzierter Schokolade. Nicht nur für unsere Schokolade, sondern für die gesamte Schokolade überall auf der Welt. Unsere Mission für sklavenfrei produzierte Schokolade dauert schon 11 Jahre an. Wir wurden unterstützt, ermutigt, herausgefordert und konsumiert. Zu den wichtigsten Dingen, die wir im Laufe der Jahre gelernt haben, gehört Folgendes: Es ist schwierig, eine Industrie zu verändern. 11 Jahre sind vergangen und wir sind noch immer nicht am Ziel. Unsere Schokolade ist immer noch nicht 100% sklavenfrei produziert. Sklavenfrei produzierte Schokolade gehört einfach nicht zur Norm. Wir können das nicht alleine ändern. Daher wollen wir an dieser Stelle auch betonen, wie wichtig es ist, eine Heerschar an Freunden zu mobilisieren, die unser Anliegen unterstützen. Wir sind aktiv auf der Suche nach Partnern, die unsere Vorgehensweise anwenden. Alleine können wir nur unsere Schokoladen sklavenfrei produzieren, doch zusammen können wir sämtliche Schokolade weltweit 100% sklavenfrei machen.

Warum hat eure Schokolade das Fairtrade-Siegel?

Als Tony's begann, war Max Havelaar (Fairtrade Niederlande) die einzige Organisation, die sich für einen fairen Handel und für bessere Lebensbedingungen der Kakaobauern einsetzte. Für das Fairtrade-Zertifikat müssen Produktionsbedingungen bestimmte soziale und umweltbedingte Standards erreichen. Außerdem ist Fairtrade als Zertifizierungssystem unserer Mission besonders nahe, da es mit Genossenschaften arbeitet und einen Mindestpreis garantiert. Doch was uns betrifft, ist die Zertifizierung lediglich ein Startpunkt. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer fairen Lieferkette. Wir sind überzeugt, dass man noch viel mehr tun kann. Aus diesem Grund haben wir unsere 5 Prinzipien der Zusammenarbeit entwickelt.

Was ist mit all den anderen Zertifizierungssystemen?

Auf Schokoladenverpackungen sind alle möglichen Kennzeichnungen. Das kommt daher, dass es verschiedene Zertifizierungssysteme gibt, die unter verschiedenen Namen tätig sind. Es gibt Fairtrade, UTZ Certified und die Rainforest Alliance. Diese drei fungieren mehr oder weniger auf die gleiche Art. Keine dieser Zertifizierungsorganisation lassen illegale Kinderarbeit zu und alle bestehen auf Anbaumethoden, die die Umwelt respektieren. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Vision und Geschichte. Fairtrade glaubt, dass Bauern stärker sind, wenn sie ihre Kräfte vereinen. Daher müssen Fairtrade Bauern sich in einer Genossenschaft zusammenschließen, die auf den Preis ab Hof noch eine Festprämie erhält, denn Fairtrade garantiert einen guten Preis. Rainforest Alliance arbeitet mit unabhängigen Bauern zusammen und legt den Schwerpunkt mehr auf die Erhaltung der Umwelt. UTZ arbeitet ebenfalls mit unabhängigen Bauern zusammen und konzentriert sich speziell auf die Professionalisierung der Bauern und auf die gesteigerte Produktion. Trotz der verschiedenen Ansätze ähneln sich die Zertifizierungsauflagen. Alle drei Systeme konzentrieren sich auf soziale Faktoren (einschließlich Kinder- und Zwangsarbeit) sowie auf die ökonomische und ökologische Entwicklung. Doch was uns betrifft, ist die Zertifizierung lediglich ein Anfangspunkt. Wir sind überzeugt, dass man noch viel mehr tun muss, um eine faire Lieferkette zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir unsere 5 Prinzipien der Zusammenarbeit entwickelt.

Liegt euch die Umwelt auch am Herzen?

Natürlich! Wir erwarten, dass Bauern die Umwelt mit Respekt behandeln. Und wir ermutigen die Bauern, die unsere Bohnen liefern, aktiv dazu, mehr umweltfreundliche Produktionsmethoden anzuwenden. Die Genossenschaften, mit denen wir arbeiten, werden geschult. Somit wird die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln minimiert und ein zweckmäßiger und ökonomischer Einsatz von chemischen Düngemitteln gewährleistet. Entwaldung ist ausdrücklich untersagt. Klimawandel ist ein Thema für Tony's, das immer wichtiger wird, vor allem, weil die Kakaobauern davon unmittelbar betroffen sind. Trockenheit und extreme Hitze erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Ernteausfälle und beeinträchtigen die Qualität der Kakaobohnen. Doch man muss damit rechnen, dass es noch schlimmer wird. Im Moment kompensieren wir unsere Emissionen durch Justdiggit. Wir setzen darüber hinaus auch Maßnahmen ein, um unsere Emissionen über die nächsten Jahre zu reduzieren. Schlussendlich möchten wir gewährleisten, dass jeder, der eine Tafel Tony's genießt, einen positiven Beitrag zur Umwelt tätigt.

Im Jahre 2012 habe wir auch die Verpackung unserer Schokoladentafeln geändert. Wir verwenden jetzt unbeschichtetes, recyceltes, FSC-zertifiziertes Papier. Was?! Glaub uns, das kommt der Umwelt zugute. Es bedeutet, dass unsere Tafeln weder mit Porzellan noch mit Kaolin beschichtet sind. Das Papier wird aus einer Mischung von recyceltem und FSC-zertifiziertem Papier hergestellt. Es kann also gut möglich sein, dass unsere Verpackung früher mal ein Etikett für Erdnussbutter oder eine Packung für Schokoladenstreusel war. FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ (ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft). Das hört sich beeindruckend an, nicht wahr? Ist es auch. Es bedeutet nämlich, dass das Papier aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt. Die Folie, die wir verwenden, beinhaltet so viel recyceltes Material wie möglich und wir haben sie auch so dünn wie möglich gefertigt.

Wieso sind eure Schokoladetafeln so ungleichmäßig geteilt?

Unserer Meinung nach macht es keinen Sinn, eine Schokoladentafel in gleichgroße Stücke zu teilen, wenn es in der Schokoladenindustrie so viele Ungleichheiten gibt. Mit den ungleichmäßigen Schokoladenstücken unserer 180g Tafeln erinnern wir unsere Schokoladenfreunde schmackhaft an die unfaire Profitteilung in der Schokoladenindustrie.

Und falls du es noch nicht bemerkt hast, die untere Seite unserer Tafeln stellen den Äquator dar. Die Stücke darüber repräsentieren den Golf von Guinea. Von links nach rechts hast du die Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin (wir wissen, dass das politisch ganz und gar nicht korrekt ist, doch wir mussten das so kombinieren, damit wir noch genug Platz für eine Haselnuss hatten), Nigeria und ein Teil von Kamerun.

Geschichte

Wie entstand Tony's?

Vor elf Jahren hat der Journalist Teun van de Keuken für „Keuringsdienst van Waarde“ (ein niederländisches Fernsehprogramm, das investigativen Journalismus zeigt) Sklaverei in der Kakao-Lieferkette recherchiert. Er war geschockt, als er herausfand, dass bei der Produktion von vielen Supermarkt-Schokoladen noch Sklaverei eingesetzt wird. Und dazu gehören oftmals sogar Kinder. Seiner Meinung nach ist das unvertretbar. Als er diese Situation mit Schokoladenherstellern diskutieren wollte, weigerten sich viele. Also entschied er sich, etwas dagegen zu tun. Die ersten Fairtrade Tony's Chocolonely Tafeln rollten im November 2005 vom Band. 2006 meldete Teun sein Unternehmen bei der Handelskammer an und Tony's Chocolonely begann mit der Mission, die Skaverei aus der Schokoladenindustrie zu verbannen.

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Wer ist Tony?

Tony's wurde nach dem Journalisten Teun van de Keuken benannt. Er recherchierte von 2002 bis 2007 für „Keuringsdienst van Waarde“ (ein niederländisches Fernsehprogramm, das investigativen Journalismus zeigt) die Sklaverei in der Schokoladenindustrie. Er fand heraus, dass Kakaobauern in Westafrika und deren Kinder in der Tat als Sklaven arbeiten. Er versuchte, dieses Thema mit verschiedenen Schokoladenherstellern zu besprechen. Als sie ablehnten, entschied sich Teun, seine eigene, sklavenfreie Schokolade herzustellen. Er fühlte sich in seinem Kampf gegen die Sklaverei in der Schokoladenindustrie recht allein gelassen, daher nannte er sein Unternehmen „Tony's Chocolonely“.

Zutaten

Woher kommen eure Kakaobohnen?

Im Jahre 2012 begannen wir, den Großteil unserer Kakaobohnen direkt von den Kakaobauern in Westafrika zu kaufen. Mittlerweile arbeiten wir mit 6 Kakao-Genossenschaften zusammen: 2 in Ghana (ABOCFA und Suhum Union) und 4 von der Elfenbeinküste (Kapatchiva, ECAM, ECOJAD und SOCOOPACDI). All diese Genossenschaften profitieren von unseren 5 Prinzipien der ZusammenarbeitUnsere langfristigen Partnerschaften mit diesen Genossenschaften bedeuten, dass wir sie gut kennen und ihnen bei ihrem (finanziellen) Management helfen können. Die Bauern wissen, dass sie uns ihre Kakaobohnen für die absehbare Zukunft zu einem guten Preis verkaufen können. Somit können sie in ihre Farmen investieren und ihre Ernte maximieren. Und du weißt, dass unsere Schokoladentafeln stets gut schmecken.

Ist eure Schokolade auch aus biologischem Anbau?

Wir kaufen manche unserer Bohnen von ABOCFA in Ghana, der ersten Genossenschaft in Westafrika mit Bio-Zertifikat. Aber wir wissen, dass Bio-Anbau nicht unbedingt bessere Einkommen für die Bauern in Westafrika bringt. Der Bio-Anbau erfordert besonderes Können. Um gut darin zu sein, müssen die Bauern professionell arbeiten. Sie müssen viel Wissen vorweisen und außerdem auch in der Lage sein, in ihre Farmen zu investieren. Für die meisten Kakaobauern ist das sehr realitätsfern. Wir unterstützen verschiedene Bio-Initiativen, wie ABOCFA, aber leider scheint Bio-Anbau keine positive soziale Auswirkung zu garantieren. Daher werden wir uns im Moment nicht darauf konzentrieren, unsere gesamte Lieferkette auf den ökologischen Landbau aufzubauen. Und daher steht auf unserer Verpackung auch nicht „Bio“. Für uns steht die soziale Wirkung an erster Stelle. Gleichzeitig tun wir auch alles, was in unserer Macht steht, um die Umwelt zu schützen.

Bietet ihr zuckerfreie Produkte an, oder welche mit Zuckerersatzstoffen?

Wir haben gegenwärtig keine Pläne, zuckerfreie Tony's Tafel zu produzieren, oder Produkte mit Zuckerersatzstoffen. Unsere Mission ist eine 100% sklavenfrei produzierte Schokolade. Um das zu erreichen, müssen wir die leckerste sozialverträgliche Schokolade produzieren, damit wir den Kakaobauern eine bessere Zukunft bieten und andere Schokoladenhersteller inspirieren können, es uns gleichzutun. In anderen Worten: Wir wollen die etablierte Schokoladenindustrie verändern. Zuckerfreie Tafeln gehören noch zu den Nischenprodukten. Würden wir sie herstellen, wäre den Kakaobauern nicht geholfen. Aber das muss nicht immer so bleiben. Wir tun unser Bestes, stets unsere Nase vorn zu haben.

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